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Studien (Monitoring)

Mit dem Monitoring schafft die Digitale Verwaltung Schweiz einen Überblick über den E-Government-Fortschritt in der Schweiz und vergleicht diesen mit dem Ausland. Nationale und internationale Studien bilden dafür die Informationsgrundlage.

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Studien, die von der Geschäftsstelle DVS gemonitort werden. Weitere Studien, bspw. Studien der Arbeitsgruppen, finden Sie im Downloadcenter für Publikationen.

Übersicht nationale und internationale Studien

Nationale E-Government-Studie: Nutzung und Verfügbarkeit von elektronischen Behördenleistungen [#negov]
eGovernment Monitor: Zufriedenheit mit und (mobile) Nutzung von elektronischen Behördenleistungen, Nutzungsbarrieren [#monitor]
eGovernment Benchmark-Bericht: Untersucht, inwiefern die Onlineangebote der Verwaltung die «Nutzerfreundlichkeit», «Transparenz», «grenzüberschreitende Mobilität für die Bevölkerung und die Unternehmen» sowie «Basisdienste» erfüllen [#benchmark]
eGovernment Survey: E-Partizipationsindex und E-Government-Entwicklungs-Index (= Online-Service-Index, Telekommunikationsinfrastruktur-Index und Humankapital-Index [#survey]
Weitere Studien [#weitere]

Nationale E-Government-Studie 2025

Die am 25. März 2025 veröffentlichte Nationale E-Government-Studie 2025 zeigt, dass der Online-Trend anhält: Bevölkerung und Unternehmen nutzen immer häufiger digitale Leistungen der Behörden. Gleichzeitig wünschen sie sich eine bessere Auffindbarkeit der Leistungen.

Im Rahmen der Studie wurden die Schweizer Bevölkerung, die Unternehmen und die Verwaltung über die Nutzung und die Umsetzung von elektronischen Behördenleistungen befragt.

Im Schwerpunktbericht zum Thema künstliche Intelligenz (KI) hat die Geschäftsstelle der Digitalen Verwaltung Schweiz die Aussagen von Bevölkerung, Unternehmen und Verwaltungen zum Einsatz rund um KI beleuchtet. Die Chancen von KI sind zwar erkannt, aber Handlungsbedarf zum Umgang mit KI ist nötig. Es gibt auch ein Bedürfnis nach Vorgaben für die Verwaltung.

Herausgeber: Digitale Verwaltung Schweiz und Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

Nationale E-Government-Studie 2025 (barrierefrei) [/application/files/8517/4275/8451/Studienbericht-Nationale-E-Government-Studie-2025.pdf]
Schwerpunktbericht «KI in der öffentlichen Verwaltung» 2025 (barrierefrei) [/application/files/9117/5559/7198/Schwerpunktbericht-KI-Nationale-E-Government-Studie-2025.pdf]

Weitere Ausgaben

Nationale E-Government-Studie 2022: Kurzbericht (barrierefrei) [/application/files/6316/5216/3440/Nationale_E-Government-Studie_2022_Kurzbericht.pdf]
Nationale E-Government Studie 2022: Gesamtbericht [/application/files/1216/5348/5166/DVS_Studienbericht-Web.pdf]
Nationale E-Government-Studie 2019: Kurzbericht [/application/files/8816/3895/8799/Nationale-E-Gov-Studie-2019-Kurzbericht.pdf]
Nationale E-Government-Studie 2019: Gesamtbericht [/application/files/7516/3895/8854/Nationale-E-Gov-Studie-2019-Studienbericht.pdf]

eGovernment MONITOR 2025

Die am 22. September 2025 von der Initiative D21 und der Technischen Universität München herausgegebene Studie eGovernment MONITOR 2025 untersucht in einer repräsentativen Erhebung bei der Onlinebevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Nutzung und Akzeptanz digitaler Behördenangebote. 

Der eGovernment MONITOR 2025 zeigt: In der Summe werden die digitalen Leistungen in der Schweiz durchaus positiv von der Bevölkerung wahrgenommen. Dies zeigt auch der Vergleich mit den deutschsprachigen Nachbarländern. Mögliche Potenziale ergeben sich vor allem in der Kommunikation und der konkreten Umsetzung einzelner Leistungen.

Herausgeber: Technische Universität München (TUM) und Initiative D21, durchgeführt von Kantar.

Studienseite eGovernment MONITOR 2025 [https://initiatived21.de/publikationen/egovernment-monitor/2025]
Zentrale Ergebnisse der Studie 2025 [https://www.administration-numerique-suisse.ch/publikationen/studien/egovernment-monitor-2025]
Vorabergebnisse eGovernment MONITOR 2025 [https://initiatived21.de/presse/zwei-drittel-der-deutschen-sagen-digitale-verwaltung-ja-bitte]

eGovernment-Benchmark-Bericht EU 2026

Der jährlich erhobene eGovernment Benchmark der Europäischen Kommission beobachtet digitale Behördenleistungen in der Europäischen Union. Aus der Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer werden 98 digitale Behördenleistungen aus 9 alltäglichen Lebenssituationen (Life Events) bewertet. Hierzu gehören die Bereiche Gesundheit, Umzug, Mobilität, Familie, Karriere, Studium, Unternehmensgründung, Unternehmensaktivitäten und rechtliche Themenstellungen (Justiz).

Die Daten für die Schweiz werden zur gleichen Zeit und in der gleichen Methodik wie die Daten der Länder der Europäischen Union erhoben.

Die Schweiz erreicht im aktuellen Benchmark 57.5 Punkte und verbessert sich leicht gegenüber dem Vorjahr (56.6 Punkte). Der Rang bleibt jedoch unverändert bei Platz 27. Gleichzeitig wächst der Abstand zum EU‑Durchschnitt (76.6 Punkte), da sich viele europäische Länder schneller entwickeln. 

In Bezug auf die Implementierung von digitalen Behördenleistungen werden auch Handlungsempfehlungen gegeben. Klicken Sie auf den ersten Link, um mehr zu erfahren.

Herausgeberin der Zusammenfassung der Ergebnisse für die Schweiz: Capgemini

Herausgeberin des eGovernment Benchmark 2026: Europäische Kommission

Ergebnisse der Erhebung 2026 für die Schweiz (Website) [https://www.administration-numerique-suisse.ch/publikationen/studien/egovernment-benchmark-2026]
eGovernment-Benchmark-Bericht der EU 2026 (Website) [https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/digital-decade-2026-egovernment-benchmark-2026]
Ergebnisse der Erhebung für die Schweiz 2026 (Präsentation) [/application/files/6617/8306/0778/eGovernment_Benchmark_Switzerland_2026.pdf]
Ergebnisse des eGovernment Benchmark 2026 der EU inkl. Daten der Schweiz (Rohdaten, Excel) [/application/files/3717/8306/0922/eGovernment_Benchmark_2026_-_Final_Results_Switzerland.xlsx]

eGovernment Survey 2024

Die von den Vereinten Nationen herausgegebene Studie eGovernment Survey 2024 untersucht die globale und regionale E-Government-Entwicklung in 193 Mitgliedsstaaten durch eine vergleichende Bewertung der nationalen Regierungsportale. Die Studie erscheint alle zwei Jahre und erstellt eine Rangliste im Bereich der digitalen Verwaltung (E-Government-Entwicklungs-Index EGDI). Dieser setzt sich aus dem gewichteten Durchschnitt dreier Unterkomponenten zusammen:

  1. Online-Service-Index (OSI)
  2. Telekommunikationsinfrastruktur-Index (TII)
  3. Humankapital-Index (HI).

Die Erhebung umfasst auch den E-Partizipations-Index (EPI), der sich auf die Nutzung von Online-Diensten durch «elektronischen Informationsaustausch», «elektronische Konsultation» und «elektronische Entscheidungsfindung» fokussiert. Die Studie misst auch den E-Government-Stand der Städte (Lokaler Online-Service Index LOSI). In der Schweiz wurde auf lokaler Ebene die Stadt Zürich bewertet.

In der 13. Ausgabe der Umfrage wird das neue «Digital Government Model Framework» vorgestellt. Das Framework bietet den Ländern einen umfassenden Fahrplan für die effektive Planung, Umsetzung und Bewertung von Initiativen zur digitalen Verwaltung. In einem Anhang werden die Chancen und Herausforderungen in Zusammenhang mit der Integration von KI im öffentlichen Sektor untersucht.

Dänemark, Estland und Singapur haben sich in der aktuellen Umfrage als globale Spitzenreiter herausgestellt. Die Schweiz erreicht in der aktuellen Studie im EPI den Platz 32 (Indexwert 0.82) (2022: Platz 41, Indexwert 0.70) und im EDGI den Platz 26 (Indexwert 0.90) (2022: Platz 23, Indexwert 0.88). Sie hat sich in allen Indexwerten verbessert und liegt deutlich über dem internationalen Durchschnitt (EDGI 0.64) und leicht über dem europäischen Durchschnitt (EDGI 0.85). Potenzial für Verbesserung hat die Schweiz im Online-Service-Index, insbesondere im Bereich der Nachvollziehbarkeit von persönlichen Daten und barrierefreier Portale. Die Stadt Zürich liegt mit einem Indexwert von 0.81 auf Platz 27 der LOSI.

Herausgeber: Vereinte Nationen

eGovernment Survey 2024 [https://publicadministration.un.org/egovkb/en-us/Reports/UN-E-Government-Survey-2024]

Übersicht weitere Umfragen zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltungen

GovTech Maturity Index 2025

Im internationalen Kontext vergrössert sich die digitale Kluft zwischen Volkswirtschaften mit hohem GovTech-Reifegrad und Volkswirtschaften mit niedrigem GovTech-Reifegrad. Vor allem Volkswirtschaften mit höherem Einkommen haben sich weiterentwickelt, während Volkswirtschaften mit niedrigem Einkommen Rückschritte gemacht haben.

Der Gesamtindex setzt sich aus vier Subindizes zusammen. Im Gesamtindex erreicht die Schweiz im Jahr 2025 einen Wert von 0.796 (2022: 0.757). Damit zählt die Schweiz in die Gruppe A, welcher Länder zugehören, die bereits eine sehr grosse GovTech Maturität besitzen.

  • Index der Kernsysteme der Regierung (CGSI) mit 17 Indikatoren: Hierzu gehören beispielsweise Themen wir die Einführung von Government Clouds, Unternehmensarchitekturen oder Interoperabilitätsframeworks. Die Schweiz erreichte 2025 einen Wert von 0.776 (2022: 0.695).
  • Index für die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen (PSDI) mit 9 Indikatoren: Zu diesem Index gehört die digitale Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen. Als Beispiel seien die Nutzung von Online-Steuerportalen, die elektronischen Einreichung von Steuer- und Zollerklärungen, elektronische Zahlungsdienste, Zollabfertigungsdiensten genannt. Die Schweiz erreichte 2025 einen Wert von 0.862 (2022: 0.895).
  • Digital Citizen Engagement Index (CEI) mit 6 Indikatoren: Bei diesem Index geht es um die Nutzung von CivicTech-Ansätzen, wie die Umsetzung und Aufrechterhaltung offener Datenportale oder Bürgerfeedback-Plattformen. Die Schweiz erreichte 2025 einen Wert von 0.660 (2022: 0.683).
  • GovTech Enablers Index (GTEI) mit 16 Indikatoren: Der GTEI thematisiert Regierungsstrategien für die digitale Transformation, Innovationen im öffentlichen Sektor und digitale Kompetenzen. Hierzu zählen beispielsweise Richtlinien für GovTech-Startups, die Einrichtung von Stellen im Bereich Data Management und Datenschutz oder für Innovationen im öffentlichen Sektor. Die Schweiz erreichte 2025 einen Wert von 0.885 (2022: 0.754).

Herausgeber: World Bank Group

Zum Bericht (2025, auf Englisch) [https://documents1.worldbank.org/curated/en/099121725193511608/pdf/P502259-9dd7f000-6bd6-4b94-acc7-11d827eefb9d.pdf]

Am 16. September 2025 wurde der Global Innovation Index (GII) 2025 publiziert. Die Studie zeigt, welche Staaten in der globalen Innovation führend sind, indem die globalen Innovationstrends von 139 Volkswirtschaften weltweit durchleuchtet werden. Die Studie wird auf Grundlage des «Innovation Input» und des «Innovation Output» eines Landes berechnet. Der «Innovation Input» umfasst Humankapital, Forschung, Infrastruktur, Reifegrad des Marktes und der Unternehmen eines Landes. Der «Innovation Output» bezieht sich auf Wissen und Technologie sowie den kreativen Bereich. Die Schweiz belegt 2025 den ersten Platz.

Herausgeber: Cornell University, INSEAD und der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)

Global Innovation Index 2025 (auf Englisch) [https://www.wipo.int/web-publications/global-innovation-index-2025/en/gii-2025-results.html]

Für das World Digital Competitiveness Ranking 2025 untersuchte das Lausanner Institute for Management Development IMD die digitale Wettbewerbsfähigkeit von 69 Ländern. Die Ergebnisse werden in die drei Hauptkategorien Wissen, Zukunftsfähigkeit und Technologie unterteilt – mit jeweiligen Unterkategorien. Die Schweiz belegt erstmals Platz 1 (2024: Platz 2), vor den USA und Singapur. 

Beim Faktor Wissen bleibt die Schweiz an der Spitze und verbessert sich beim Faktor Zukunftsfähigkeit (Platz 2). In puncto Technologie fällt sie etwas zurück (Platz 7), das gesamte Profil des Landes bleibt aber aussergewöhnlich stark und ausgewogen.

Herausgeber: Institute for Management Development IMD

World Digital Competitiveness Ranking [https://www.imd.org/centers/wcc/world-competitiveness-center/rankings/world-digital-competitiveness-ranking/]

Für die Gemeindeumfrage zur Digitalisierung 2026 des Vereins MyniGmeind mit dem Schweizerischen Gemeindeverband beantworteten 639 Gemeinden, Städte sowie Vertretende aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin Fragen zur Digitalisierung und zum Schwerpunkt 2026: dem Thema e-ID. Es zeigt sich, dass den Gemeinden Zusammenarbeit wichtig ist: 62 Prozent der Gemeinden möchten die digitale Transformation gemeinsam mit anderen Gemeinden vorantreiben. Besonders geschätzt werden der Austausch von Wissen, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Die e-ID wird grundsätzlich als wichtiger Bestandteil der digitalen Verwaltung wahrgenommen. Gleichzeitig geben rund 70 Prozent der Gemeinden an, heute noch über zu wenig Informationen dazu zu verfügen.

Herausgeber: Verein Myni Gmeind und Schweizerischer Gemeindeverband

Gemeinde-Umfrage zur Digitalisierung [https://mynigmeind.ch/de/umfrage/]

Im Rahmen der jährlichen Volkszählung für das Bundesamt für Statistik wurde im ersten Quartal 2025 die Omnibuserhebung zum Thema Internetzugang und -nutzung durchgeführt.

Der Anteil der Haushalte mit Internetzugang liegt in der Schweiz bei 99 % (EU‑Durchschnitt 95 %). Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Häufigkeit der Internetnutzung: 98 % der Schweizerinne und Schweizer sind mindestens einmal pro Woche online (EU-Durchschnitt 93 %).

Deutlichere Unterschiede zwischen den Ländern bestehen bei den digitalen Kompetenzen (die Fähigkeit, digitale Anwendungen zu nutzen und zu beherrschen). In der Schweiz verfügen 78 % der 16‑ bis 74‑Jährigen über mindestens grundlegende digitale Fähigkeiten (EU‑Durchschnitt 60 %).

Befragt wurde auch zum Thema künstliche Intelligenz (KI). 2025 nutzten mehr als zwei von fünf Personen KI zur Erstellung von Inhalten wie Texten oder Bildern. Bei den 15- bis 24-Jährigen waren es sogar vier von fünf Personen. Gleichzeitig sieht sich die Bevölkerung online vermehrt mit Desinformation, Hassreden oder Betrug konfrontiert. 

Herausgeber: Bundesamt für Statistik (BFS)

Omnibus 2025 [https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport/erhebungen/omn2025.html]

Die Schweizer Accessibility-Studie legt im 2023 ihren Fokus auf «Mobile Apps». Die Studie wurde im November 2023 publiziert.

Herausgeber: Zugang für alle, Stiftung zur behindertengerechten Technologienutzung

Schweizer Accessibility-Studie 2023 [https://access-for-all.ch/publikationen/accessibility-studie/accessibility-studie-2023/]

Der «Index digitale politische Partizipation in der Schweiz» erfasst die digitale politische Partizipation in der Schweiz und bildet die Kantone vergleichbar ab. 

Herausgeber: Zentrum für Demokratie Aarau (ZDA)

Index digitale politische Partizipation in der Schweiz [https://digipartindex.ch/de/]

Der digitale Städtemonitor erhebt den Stand der digitalen Transformation auf Basis der Websites von 171 Schweizer Städten und städtischen Gemeinden. Als Ergebnis liegt ein Rating für jede untersuchte Stadt und städtische Gemeinde vor.

Herausgeber: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Zusammenarbeit mit der KPMG Schweiz

Digitaler Städtemonitor Schweiz [https://www.zhaw.ch/de/forschung/forschungsdatenbank/projektdetail/projektid/4950/]

Die Stiftung Risiko-Dialog setzt sich innerhalb ihres Schwerpunkts «Digitalisierung und Gesellschaft» mit der Fragestellung auseinander, wie die digitale Transformation im Spannungsfeld von Chancen und Gefahren zusammen mit den Menschen gelingt. Der Mobiliar DigitalBarometer misst als jährliche Studie die Stimmung der Schweizer Bevölkerung in Bezug auf unterschiedliche Themenfelder, die mit der Digitalisierung in Verbindung stehen.

Herausgeber: Stiftung Risiko-Dialog, in Partnerschaft mit Die Mobiliar

DigitalBarometer [http://www.digitalbarometer.ch]

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E-Mail

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